Eingebaute Kamera oder Canon und Sony am Kabel, Drucken per AirPrint oder DNP-Adapter, 360° mit Zeitlupe, Kiosk mit dem Geführten Zugriff – und eine ehrliche Tabelle, wo ein Windows-PC weiter vorne liegt.
Ob ein 360°-Video flüssig läuft oder ruckelt, entscheidet die Bildrate der Kamera, nicht die Plattform. Dazu Tempo-Abschnitte, Format, Musikrechte und eine Checkliste für den ersten Einsatz.
Drei Geräte können den 2×6-Streifen — und jedes auf einem anderen Weg: Messerschnitt, Perforation zum Abreißen, oder gar nicht. Formate, Pixelmaße und die Fallen, die in keinem Datenblatt stehen.
Gemessen an 30-Megapixel-Fotos: wie lange eine KI-Freistellung wirklich dauert, warum mehr Auflösung das Ergebnis verschlechtert und die Reihenfolge von Filter und Freistellung, an der die meisten scheitern.
Webcam, echte Anbindung oder Ordner-Überwachung: Drei Wege, wie ein Bild in die Box kommt. Warum „unterstützt DSLR" nichts über die Bildqualität aussagt — und woran Sie den Unterschied erkennen.
Was ohne Netz weiterläuft, was nur wartet und was wirklich ausfällt — inklusive der Frage, die kaum jemand stellt: Wie lange darf die Box offline sein, und was passiert danach?
Drei Dinge heissen „KI-Fotobox", nur eines kostet pro Bild. Was eine Verwandlung wirklich kostet, wie lange der Gast wartet und was seit August 2026 zu kennzeichnen ist.
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