Alle veröffentlichten Fassungen von BoothDock Studio, neueste zuerst. Boxen holen sich Updates nachts von selbst; den Installer gibt es jederzeit im Hub.
iPadOS 17 oder neuer, seit Version 1.4.0 auch für das iPhone (iOS 17 oder neuer). Canon und Sony hängen per USB-Kabel direkt am iPad.
Mac · im App Store
BoothDock Studio für den Mac
macOS 14 (Sonoma) oder neuer. Eine eigene Mac-App im selben App-Store-Eintrag wie das iPad.
Ohne Konto läuft BoothDock Studio im Probebetrieb: Aufnahme, Layout und Druck funktionieren, die Bilder tragen ein Wasserzeichen. Im Free-Tarif bleibt es, erst ein bezahlter Tarif nimmt es weg.
Fassung 1.6.2 — Löschen an der Box zuverlässig, Kamera und Wächter robuster
Löschen an der Box: Fotos, die ein Gast löscht, werden zuverlässig nicht mehr hochgeladen – auch wenn der Upload schon lief. Der Löschen-Knopf erscheint nur noch dort, wo das Löschen im Hub wirklich klappt. Scheitert ein Upload, sieht der Hub jetzt den Grund. Unter Windows ab dieser Fassung; iPhone, iPad und Mac folgen nach der Freigabe durch Apple.
Außerdem: Canon-Kameras bleiben nach einer gescheiterten Aufnahme nicht mehr bei „Kamera beschäftigt“ hängen. Der Hub zeigt, welches Kameramodell an der Box arbeitet. Läuft die Box-App bereits, übernimmt der Wächter sie, statt sie immer wieder neu zu starten. Unter Windows ab dieser Fassung; iPhone, iPad und Mac folgen nach der Freigabe durch Apple.
Fassung 1.6.1 — Mietzeit-Ende und Verlängern an der Box
Mietzeit-Ende und Verlängern an der Box: Vermieten Sie Ihre Fotobox für eine feste Zeit, tragen Sie im Hub beim Event das Ende der Mietzeit ein. Zur Endzeit startet die Box keine neuen Aufnahmen mehr und zeigt Ihre Meldung; eine laufende Aufnahme wird noch fertig. Auf Wunsch können Gäste dort verlängern: Sie wählen eine der von Ihnen festgelegten Stufen und bezahlen mit dem eigenen Handy, danach läuft die Box sofort weiter. Verlängern läuft über die Gast-Zahlungen. Kurz vor dem Ende erscheint am Startbildschirm ein kleiner Hinweis. Ab Werk aus. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.1 aus dem App Store.
Außerdem: Ist die Box gesperrt – zum Ende der Mietzeit, außerhalb des Zeitfensters oder aus dem Hub –, verdeckt der Sperrbildschirm jetzt Starttext und Knöpfe vollständig; nur Ihr Hintergrundbild bleibt sichtbar. Die Angebote an der Kasse der Gast-Zahlungen stehen jetzt ordentlich in Reihen, ohne einzelne Kachel am Ende. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.1 aus dem App Store.
Fassung 1.6.0 — Gastbildschirme aus dem Hub, eigene KI-Stile, Bewegtes Foto, Licht & Effekte
Bildschirm-Editor im Hub: Alle fünf Gastbildschirme lassen sich jetzt im Hub gestalten – Texte, Hintergründe und im freien Layout „Logos & Texte“ Logos und Schriftzüge an beliebiger Stelle. Einem Event zugewiesen, übernehmen alle Boxen dieses Events das Design; die Einstellungen an der Box selbst bleiben unangetastet und gelten wieder, sobald das Design wegfällt. Außerdem sind jetzt alle 27 Knöpfe des Gastablaufs gestaltbar – von Start über Weiter, Zurück, Behalten und Neu bis zu den Teilen- und Galerie-Knöpfen: Farbe, Symbol oder eigenes Knopf-Bild und Beschriftung in jeder Gastsprache. Ohne Umstellung bleibt alles wie bisher. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.0 aus dem App Store.
Eigene KI-Stile: Im Hub legen Sie eigene Stile an und beschreiben den gewünschten Look; ein Probebild (1 Credit) zeigt das Ergebnis und dient danach als Vorschaubild. An der Box sehen Gäste die eigenen Stile zwischen den übrigen Stilen. Im Free-Tarif ist 1 eigener Stil möglich, im Pro-Tarif sind es 10, im Business-Tarif 25. Neu als Beta: Bewegtes Foto – zu jedem Foto nimmt die Box einen kurzen Clip ohne Ton auf, der kurz vor dem Auslösen beginnt; er lässt sich am Ergebnis abspielen und kommt in der Box-Galerie und im Export mit. Bewegtes Foto ist ab Werk aus. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.0 aus dem App Store.
Licht & Effekte (Beta): Die Box schaltet LED-Lampen, Effektmaschinen wie Nebel oder Konfetti und smarte Steckdosen passend zu jedem Schritt des Gastablaufs. Kamera oder Drucker lassen sich über ihre Steckdose neu starten – per Knopf, aus dem Hub oder automatisch, wenn die Kamera hängt. Unter Windows lassen sich zusätzlich Matter-Geräte einbinden (Beta, ab Werk ausgeblendet, Einrichtung auch per Bluetooth), am iPhone und iPad zusätzlich Geräte aus Apple Home (Beta). Alles ist ab Werk aus. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.0 aus dem App Store.
Außerdem: Der Gastbildschirm ist ruhiger – der Eventname oben links ist ab Werk ausgeblendet, und die Statusanzeige oben rechts erscheint nur noch bei einem Problem: Kamera, Drucker (Papier leer, Störung, wenige Restdrucke), keine Verbindung oder hängender Upload. Unter „Bildschirm-Elemente“ lässt sich das bisherige Bild zurückholen. Auf Wunsch wählen Gäste in der Galerie an der Box mehrere Fotos aus und nehmen sie gemeinsam per QR-Code oder E-Mail mit. Startet die Box ohne Internet, holt sie die Hub-Funktionen nach, sobald die Verbindung steht. Zwei Stile im KI-Katalog heißen jetzt „Aquarell-Zeichentrick“ und „3D-Animationsfilm“. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.6.0 aus dem App Store.
Fassung 1.5.13 — Gastablauf nach Wunsch, Sperrbildschirm, Akku im Hub
Gastablauf nach Wunsch: Im Bildschirm-Designer kann ein Knopf eine Sitzung direkt in einem Modus starten – so trägt der Startbildschirm einen eigenen Knopf je Modus (Foto, GIF, Boomerang, Video, 360°, KI), auf Wunsch mit eigenem Bild. Der Abbrechen-Knopf im Countdown ist in Größe, Kontrast und Position gestaltbar, feste Elemente wie Statuszeile, Fotozähler oder Countdown-Ziffer lassen sich ausblenden. Auf Wunsch behalten Gäste ihr Foto oder nehmen es neu auf, ersetzen am Ende einer Mehrfoto-Sitzung ein einzelnes Foto und geben im KI-Modus ihr Foto frei, bevor es an die KI geht. Das Zahnrad zum Admin-Bereich lässt sich frei platzieren und unsichtbar machen; an einer Tastatur führt Strg+Umschalt+A zur selben PIN-Abfrage. Ohne Umstellung bleibt alles wie bisher. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
Sperrbildschirm: Je Event lässt sich ein Zeitfenster festlegen, außerhalb dessen die Box gesperrt ist – mit eigenem Text, Bild und Countdown bis zur Öffnung. Sperren und entsperren geht auch aus dem Hub, von der Station und über die lokale API; am Gerät entsperrt nur die Betreiber-PIN, laufende Sitzungen werden nicht abgebrochen. Außerdem meldet die Box ihren Akkustand an den Hub, der ihn bei den Boxen anzeigt und per Mail warnt, wenn der Akku ohne Netzteil zur Neige geht. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
Außerdem: Die lokale API startet eine Sitzung jetzt auch gleich mit Vorlage, Stil und Hintergrund. 360°-Videos gibt es zusätzlich in den Fotoformaten 3:2 und 2:3. Drucke vom Ergebnis-Bildschirm zählt der Druckzähler des Events im Hub jetzt zuverlässig mit – bisher fehlten Drucke, die erst nach dem Hochladen kamen. Auf Litauisch, Lettisch, Slowenisch und Bulgarisch heißt der Hub jetzt überall „Hub“. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
Fassung 1.5.12 — Gast-Zahlungen an der Fotobox
Gast-Zahlungen: Im Hub lässt sich je Event unter „Gast-Zahlungen“ einschalten, dass Gäste an der Fotobox selbst bezahlen – je Sitzung, für Drucke oder als Paket aus Sitzungen und Drucken, mit bis zu sechs Angeboten und auf Wunsch freien Drucken je Sitzung. Die Box zeigt Betrag und QR-Code, der Gast bezahlt auf dem eigenen Handy per Stripe, danach geht es los; das Geld geht direkt auf Ihr Stripe-Konto. Gekaufte Sitzungen und Drucke bleiben als Guthaben des Events erhalten, auch nach einem Neustart. Ohne Provision: Gast-Zahlungen sind im Pro-Tarif enthalten, es fallen nur die üblichen Stripe-Gebühren an. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
Bezahlt wird auf jedem Weg zu einer Sitzung oder einem Druck: Starttaste, 360° durch Bewegung, Stationen, Zweitschirm und lokale API. Im „Testmodus“ probieren Sie alles an der echten Box aus – auch ohne Pro und ohne eigenes Stripe-Konto, mit der Stripe-Testkarte; die Box zeigt dann ein Band „Testmodus“. Ohne Internet wartet die Box ab Werk, bis die Verbindung wieder da ist, oder läuft auf Wunsch kostenlos weiter. Ist die Gast-Zahlung aus, bleibt alles wie bisher. BoothDock Station versteht die Bezahlung mit ihrer eigenen nächsten Fassung. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
QR-Codes tragen jetzt auch lange Links (bis QR-Version 25), etwa den Link zur Bezahlseite; kurze Links bleiben so klein wie bisher. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.13 aus dem App Store.
Fassung 1.5.11 — Countdown & Ansagen, Fotoaufgaben am Automaten
Countdown & Ansagen: Unter Design › Gast-Screens › Aufnahme gibt es jetzt sieben animierte Countdown-Stile (z. B. Ring, Herzen, Alter Film) und neue Klang-Pakete mit echten Aufnahmen – Trommel, Glocke, Retro-Spiel, Party, Fanfare und mehr; die bisherigen Töne bleiben als „elektronisch“ wählbar. Mit Pro: eigene Töne (je Zahl oder ein Stück über den ganzen Countdown), ein eigenes Video statt der Zahlen und „Sprüche & Ansagen“ an neun Momenten – vom Startbildschirm über „Bitte lächeln“ (auch als GIF oder Video) bis zum Ende der Sitzung, der Reihe nach oder zufällig. 61 Sprüche in 24 Sprachen, auf Wunsch gesprochen von mitgelieferten Stimmen in 17 Sprachen; die Stimme lädt die Box einmal und spricht danach auch ohne Internet. Ohne Umstellung bleibt alles wie bisher. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.11 aus dem App Store.
Fotoaufgaben am Automaten: Ist im Hub bei den Fotoaufgaben des Events „Auch an der Fotobox anbieten“ eingeschaltet, zeigt die Box vor der Aufnahme eine Aufgabe („Deine Aufgabe“) – der Gast legt los, zieht eine andere oder macht ohne Aufgabe weiter. Das Foto landet wie gewohnt in der Galerie und zählt als gelöste Aufgabe für den Fortschritt des Events (nicht für Teams). In Vorlagen zeigt der Platzhalter {aufgabe} den Aufgabentext. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.11 aus dem App Store.
Behoben: Kehrte die Box beim Sticker- oder Gästebuch-Schritt von selbst zum Start zurück, wurden die Fotos dieser Sitzung nicht hochgeladen. Jetzt landen sie in der Galerie – so weit fertig, wie sie bis dahin waren, also ohne Sticker bzw. Gästebuch-Blatt. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.11 aus dem App Store.
Fassung 1.5.10 — Webhooks auf allen Plattformen, eigene Adresse je Ereignis
Webhooks jetzt auch am iPhone, iPad und Mac: dieselben Ereignisse und dasselbe Format wie unter Windows. Auf Apple-Geräten ruft die Box nur Adressen auf (kein Programmstart); http:// geht dort nur ins lokale Netz, sonst https://. Am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.10 aus dem App Store.
Neu und nur zusätzlich: Unter System › Automatisierung › Webhooks › „Eigene Adresse je Ereignis (optional)“ bekommt jedes Ereignis auf Wunsch eine eigene Adresse – so schaltet z. B. ein Shelly, WLED oder Tasmota im WLAN direkt beim Countdown oder bei der Aufnahme. Die bisherige Adresse und vorhandene Skripte laufen unverändert weiter. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.10 aus dem App Store.
Fassung 1.5.9 — Eigene Galerie-Adresse auch offline, klarer Hinweis bei Fehlauslösung
Pro-Konten mit eigener Galerie-Adresse: QR-Code und Druck-Link tragen jetzt auch offline die eigene Adresse (name.boothdock.cloud). Schon gedruckte QR-Codes bleiben gültig. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.9 aus dem App Store.
Foto-Modus: Löst die Kamera nicht aus, sieht der Gast „Die Kamera hat nicht ausgelöst.“ mit „Noch einmal“ statt eines oft zu dunklen Ersatzbilds; ohne Eingabe geht die Box nach 20 Sekunden zurück zum Start. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.9 aus dem App Store.
Kamera-Hinweise: Am Mac meldet die Box jetzt eigens, wenn macOS die Kamera nicht freigibt, und nennt die Abhilfe. Die Sony-Hinweise im Admin stimmen jetzt für alle Gehäuse: Bei Gehäusen ohne Kamerafilm zeichnet der Video-Modus das Sucherbild auf (ohne Ton). Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac mit Fassung 1.5.9 aus dem App Store.
Fassung 1.5.8 — Foto per E-Mail einfacher, Kamera am iPad zuverlässiger
Foto per E-Mail: Der Knopf „Per E-Mail erhalten“ erscheint jetzt auch ohne Werbe-Häkchen – die Adresse wird nur für den Versand genutzt und nicht gespeichert. Ist E-Mail die einzige Teilen-Art, wird der Knopf zum Hauptknopf; auf Wunsch öffnet sich das Fenster automatisch (Einstellung). Eine im Gästedaten-Formular eingetragene Adresse wird übernommen, und der CSV-Export kann nur Gäste mit Einwilligung ausgeben. Unter Windows wie am iPhone, iPad und Mac ab dieser Fassung – im App Store seit dem 23.10.2026.
Kamera am iPhone, iPad und Mac: Am iPad verbindet sich die Kamera nach Sperren oder Hintergrund wieder von selbst; mehr Canon-Gehäuse werden automatisch richtig eingestellt. Im App Store seit dem 23.10.2026.
Fassung 1.5.7 — Pro-Probe einmal je Gerät
Beim Verbinden mit dem Hub schickt die Box jetzt einen anonymen Prüfwert ihres Geräts mit – nie die Kennung selbst. So gilt die 14-tägige Pro-Probe einmal je Gerät, auch nach einer Neuinstallation. Am Betrieb der Box ändert sich nichts. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Fassung 1.5.6 — Events ohne Neustart, Drucker im Hub
Weist du einer Box im Hub ein Event zu, übernimmt sie es jetzt in etwa einer Minute – ohne Neustart der App. Läuft auf der Box schon ein anderes Event, wechselst du es wie bisher an der Box.
Die Box meldet ihre Druckprofile an den Hub: Papierformat, Kopien aufs Blatt und 2-Zoll-Schnitt stehen in den Box-Details. So lässt sich ein falsch eingestellter Drucker aus der Ferne erkennen. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Fassung 1.5.5 — Warnung im Druckerprofil
Druckerprofil: Steht „Kopien aufs Blatt“ über 1, das Papierformat aber noch auf „Automatisch“, warnt BoothDock jetzt deutlich – sonst würde der Entwurf einmal über das ganze Blatt gedruckt. Wie zwei 2×6-Streifen auf ein 4×6-Blatt kommen, zeigt das Wiki unter „Drucken“. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Fassung 1.5.4 — Export auf USB-Stick, Kamera fängt sich selbst, Designer mit Zoom
Echtzeit-Export: Jede fertige Datei liegt jetzt zusätzlich als lokale Kopie auf der Box. Ein eingesteckter USB-Stick bekommt automatisch eine Kopie, und was ohne Stick entstanden ist, holt die Box nach, sobald er wieder steckt. Zu finden im Admin unter „Automatisierung“ → „Echtzeit-Export“.
Kamera: Hängt der Kameradienst, startet die Box ihn jetzt selbst neu, statt ihn dauerhaft als „beschäftigt“ zu melden. Und das Log-Bündel für den Support ist vollständig – mit dem Ereignisprotokoll der letzten 30 Tage, E-Mail-Adressen darin geschwärzt.
Vorlagen-Designer: Zoom bis 400 % (auch mit Strg + Mausrad), Löschen mit der Entf-Taste und Import von Rahmen, deren Fotoflächen magenta (#FF00FF) oder schwarz sind. Die Fotos liegen dabei etwas größer unter dem Rahmen – keine weißen Ränder mehr.
Neue Vorlagen und die Standardvorlagen zeigen den Namen des Events statt fest „Unser Event“; bestehende Vorlagen bleiben, wie sie sind. Die Event-Liste zeigt den Termin aus dem Hub. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Fassung 1.5.3 — Eine Nummer für alle, Sony-Belichtung am iPad und Mac
Unter Windows ändert sich nichts: Diese Fassung bringt nur alle Plattformen auf dieselbe Nummer.
iPad und Mac, Sony: Verschlusszeit und ISO lassen sich jetzt direkt aus der Box heraus wählen.
Fassung 1.5.2 — Sucherbild beim Video, klare Meldung ohne Internet
Windows, Canon: Beim Video läuft das Sucherbild jetzt weiter, statt stehen zu bleiben. Auch beim Kamerawechsel und bei Sony läuft es jetzt ohne Aussetzer.
Koppeln ohne Internet: Statt eines technischen Fehlertexts steht jetzt klar „Keine Verbindung zum BoothDock Hub – Internet prüfen“. Und der Hub-Punkt im Admin leuchtet nur noch grün, wenn die Box wirklich gekoppelt ist. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Vorschau, GoPro per WLAN: Die erste Verbindung wartet jetzt geduldiger auf die Kamera – bis zu 20 Sekunden.
Fassung 1.5.1 — Sofort online, GoPro als Vorschau
Nach dem Koppeln, beim Start und bei der Rückkehr in die App meldet sich die Box jetzt sofort im Hub – nicht erst nach rund einer Minute. Bisher konnte eine Box, die gleich nach dem Koppeln in den Hintergrund ging, nie „online“ erscheinen und belegte trotzdem ihren Platz. Unter Windows ab dieser Fassung, am iPhone, iPad und Mac inzwischen ebenfalls – spätestens seit Fassung 1.5.8 aus dem App Store.
Vorschau unter Windows: GoPro. Die Box löst per Bluetooth aus und holt Foto und Zeitlupe über das WLAN der Kamera – geprüft an einer HERO9. Dafür braucht die Box einen zweiten WLAN-Adapter; gekoppelt wird im Admin unter Kamera mit „GoPro koppeln“. Neuere Modelle per USB-Kabel sind in Arbeit.
Canon und Sony: Wer im Admin die Kamera-Ansicht verlässt, hält jetzt auch das Sucherbild der Kamera an. Es läuft wieder an, sobald es gebraucht wird.
Behoben: Der Ladekreis nach der Aufnahme dreht jetzt zuverlässig – auch während das Bild berechnet wird.
Fassung 1.5 — Stationen, Gästebuch und ein neuer Startschirm
Neu: BoothDock Station – ein zweites Gerät neben der Box, zurzeit ein Windows-PC. Gäste starten dort die Aufnahme, sehen die Bilder des Events, drucken und teilen sie, geben ihrem Foto einen Look und Sticker oder ziehen bei Andrang eine Nummer. Für dich zeigt die Konsole alle Boxen auf einen Blick.
Gästebuch: Gäste hinterlassen eine Zeichnung oder Unterschrift mit Gruß – als eigenes Blatt oder direkt im Foto, an der Box oder an der Station.
Gästedaten: ein eigenes Formular vor der Aufnahme oder vor dem Teilen, die Marketing-Einwilligung getrennt, Export als CSV – und mit gekoppelter Box gesammelt im Hub.
Neuer Startschirm: ein Satz in der Mitte, Berühren irgendwo startet, die neuesten Gästefotos als Polaroid-Fächer. Auf Wunsch wählen Gäste ihre Sprache selbst.
Zweiter Bildschirm für Slideshow oder Galerie mit Drucken. Im Admin haben Galerie, Sprache, Start & Fenster und die Gestaltung des 360°-Films feste Plätze. Behoben: der Ladekreis dreht sich wieder, und nach einem Video ist das Standbild nicht mehr schwarz.
Fassung 1.4 — 360°, GIFs aus echten Fotos und Automatisierung
Neu: 360° / Zeitlupe als eigener Modus – mit Tempo-Ablauf, Musik, Overlays und Farb-Look, gestartet per Taste, Fußschalter oder Handy. Die Sony A7 IV filmt dafür mit 100 Bildern pro Sekunde.
GIFs entstehen jetzt aus echten Fotos mit Countdown statt aus dem Sucherbild. Boomerangs filmen Canon M50 und Sony A7 IV als kurzen Kamerafilm – als GIF und MP4 und deutlich kleiner als bisher.
Automatisierung: Echtzeit-Export in einen Ordner (USB-Stick, Netzlaufwerk, Cloud), Auslöser für Licht und eigene Skripte bei jedem Schritt einer Sitzung und eine lokale API – auf Wunsch auch im eigenen WLAN.
Farb-Looks: eigene .cube-Dateien importieren und auf Fotos und 360°-Filme legen.
Kameras zuverlässiger: Sony mit schnellerer Verbindung und flüssigerem Sucherbild, Auslösen auch, wenn der Autofokus nichts findet, und Wechsel von Film auf Foto von selbst (ZV-E10). Canon mit vollständiger ISO-Liste und ohne falsche Akkuanzeige am Netzteil. Kamerafilme spielt jetzt jedes Telefon ab.
Fassung 1.3 — Kopplung, Kontowechsel und ein neues Gesicht
Entkoppeln im Hub gilt jetzt sofort auch auf der Box: Sie zeigt „Nicht verbunden“, ihre Events bleiben als lokale Events samt Fotos erhalten.
Eine ungekoppelte Box startet immer im Koppelbildschirm. „Ohne Hub fortfahren“ geht weiterhin – jeweils für diesen Start.
Der Kontowechsel greift sauber: Events und noch nicht hochgeladene Sitzungen des alten Kontos landen nicht mehr im neuen. Beim Trennen fragt das Studio, ob Hub-Events als lokale Events bleiben sollen.
Im Hub steht je Box jetzt die Temperatur, sofern der Rechner sie meldet, und die Antwortzeit zum Hub.
Neues Symbol: Boo mit Kamera – im Startbildschirm, in der Taskleiste, im Installer und auf dem iPad.
Fassung 1.2 — Freistellung und Druck
Die Freistellung rastet jetzt ab Werk an der Kante des Fotos ein – der Übergang zum Hintergrund wirkt dadurch sauberer. Wer es anders möchte, schaltet es im Kamera-Bereich unter „Kante am Bild einrasten“ wieder ab.
Freistellen geht doppelt so schnell. Bei großen Fotos wartete der Gast bisher je Bild eines Layouts mehrere Sekunden.
KI-verwandelte Bilder lassen sich jetzt drucken – der Druckknopf fehlte dort bisher, obwohl gerade sie oft ausgedruckt werden sollen.
Der Layout-Wähler zeigt größere Kacheln und nur noch das Vorschaubild. Vorlagen aus dem Hub zeigen darin endlich ihr echtes Aussehen statt einer weißen Fläche.
Im Vorlagen-Designer gibt es zwei neue Knöpfe: „Vom Hub holen“ und „Exportieren“.
Fassung 1.1 — Sucherbild und Belichtung
Das Sucherbild läuft flüssig: aus rund 11 Bildern in der Sekunde sind 30 geworden.
Blende, Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich lassen sich erstmals direkt aus der Box heraus einstellen - bei Canon und bei Sony.
Der Akkustand der Kamera steht jetzt neben der Kamerazeile.
Für 360-Grad-Boxen lässt sich die Fotoaufnahme abschalten.
Kleinere Korrekturen.
Fassung 1.0.39 — Gäste löschen selbst, und alles wird schneller
Aus „Nochmal“ wird „Löschen“: Der Gast wirft seine Aufnahme am Automaten wirklich weg - auf der Box und im Hub, 15 Minuten lang.
Die Freistellung vor dem Greenscreen läuft rund elfmal schneller.
Die Bedienoberfläche ist entdichtet: Reiter und Klappflächen statt langer Kartenlisten.
Die Canon-Kameraliste ist auf dem neuesten Stand, neu dabei ist unter anderem die EOS R6 Mark III.
Kleinere Korrekturen.
Fassung 1.0.16 — Archiv für hochgeladene Sitzungen
Hochgeladene Sitzungen bleiben in einem Archiv auf der Box. Die neue Archiv-Ansicht lässt dich blättern, öffnen und einzelne Sitzungen erneut hochladen.
Bricht ein Upload ab, führt die Box ihn später von selbst zu Ende.
Der Zustand der Kamera-Brücke steht im Hub — bis hin zu einzelnen Selbstheilungen.
Das Betriebsprotokoll im System-Reiter hat einen eigenen Scrollbereich.
Kleinere Korrekturen.
Fassung 1.0.8 — Fotodrucker
Bei DNP-Druckern lassen sich Schnitt, Schutzschicht und Entrollung je Druckprofil einstellen.
Der Papierstand wird gelesen, ohne einen Druckauftrag zu senden - und nie mitten in einem laufenden Auftrag.
Der Treiberdialog des Druckers lässt sich direkt aus BoothDock öffnen.
Kleinere Korrekturen.
Fassung 1.0 — Erste öffentliche Fassung
BoothDock Hub, das Portal, wird laufend aktualisiert und hat keine Versionsnummern — Änderungen dort stehen hier nur, wenn sie das Zusammenspiel mit Studio betreffen.
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