Ein zweites Gerät neben der Fotobox, zurzeit ein Windows-PC. Gäste starten dort ihre Aufnahme, sehen die Bilder des Events, drucken und teilen sie. Oder die Station zeigt einfach die neuesten Bilder als Slideshow auf einem Fernseher. Die Box ist währenddessen frei für die nächsten Gäste.
Für BoothDock-Betreiber. Auf der Box braucht es BoothDock Studio in der aktuellen Fassung.
Drei Arten, eine Station zu betreiben
Was Gäste an der Station tun dürfen, legst du in der Einrichtung fest – je Station, jederzeit umstellbar.
Bedienen
Bedienen + Galerie
Gäste starten die Aufnahme an der Station, sehen danach ihre Bilder, drucken und teilen sie.
Galerie
Nur Galerie
Gestartet wird an der Box. Die Station ist der Ort zum Ansehen, Drucken und Teilen – ohne Gedränge vor der Kamera.
Slideshow
Slideshow
Die neuesten Bilder im Vollbild, ohne Bedienung. Gestaltung, Farben und QR-Code zur Galerie kommen aus dem Design der Box.
Was Gäste an der Station tun
Je Box wählst du, wie viel vom Ablauf an die Station wandert: nur Start und Ergebnis, oder alles – Layout, Hintergrund und Stil inklusive.
Aufnahme starten. Auf Wunsch mit dem Livebild der Kamera beim Countdown, damit Gäste an der Station sehen, was die Kamera sieht.
Bilder ansehen, drucken, teilen. Die Galerie zeigt die Bilder des aktiven Events. Ein Tipp öffnet ein Bild groß – mit Drucken und dem QR-Code zur Online-Galerie.
Drucken, wo es passt. Am Drucker der Station oder an der Box – das entscheidest du je Station.
Bild bearbeiten, während die Box weiterläuft. Ist „Bearbeiten an der Station“ an, geben Gäste ihrem Foto oder KI-Bild dort einen Look und Sticker. Die Box ist längst frei für die Nächsten; kommt nach fünf Minuten kein Ergebnis, geht das Original in Galerie und Versand.
Nummer ziehen statt Schlange stehen. Mit eingeschalteter Warteschlange ziehen Gäste bei Andrang an der Station eine Nummer; der Startschirm der Box zeigt, wer dran ist.
Und für dich: alle Boxen auf einen Blick
Die Konsole der Station zeigt jede gekoppelte Box: Kamera, Drucker, Papier, wartende Uploads, freien Speicher, Sitzungen und Drucke – alle fünf Sekunden neu. Von dort sperrst und gibst du eine Box frei, brichst eine Sitzung ab oder streichst Einträge aus der Warteschlange.
Mehrere Boxen, mehrere Stationen. Eine Station kann mehrere Boxen bedienen, und an einer Box können mehrere Stationen hängen.
Fernseher als zweiter Bildschirm. Ein zweiter Bildschirm am Rechner der Station zeigt die Slideshow, an der Station wird weiter bedient.
Kioskschutz und Admin-PIN. Im Gastbetrieb Vollbild ohne Fensterwechsel; in die Einrichtung kommt nur, wer die PIN kennt.
Unter Windows: startet und aktualisiert sich selbst. Startet mit Windows und nach einem Absturz neu. Neue Fassungen kommen nachts, wenn niemand sie benutzt – nur von boothdock.cloud und nur mit der Signatur von Boothdock. Installiert wird ohne Administratorrechte.
24 Sprachen. Die Station folgt der Sprache des Geräts oder bleibt fest auf einer der 24 Sprachen.
Im eigenen WLAN gekoppelt – ohne Umweg über das Internet
Box und Station sprechen im selben WLAN direkt miteinander. Gekoppelt wird mit einem sechsstelligen Code, den die Box zehn Minuten lang zeigt. Jede Station bekommt dabei einen eigenen Schlüssel – das Passwort der Box verlässt die Box nie, und jede Station lässt sich an der Box einzeln entfernen.
Optional mit dem Hub: Dann koppeln sich alle Boxen eines Events von selbst mit der Station, und die Galerie zeigt auch ältere Bilder des Events. Die Station zeigt dafür einen QR-Code, den du mit der Companion-App scannst. Stationen im Hub gibt es im Pro-Tarif.
So kommst du an die Station
Das Windows-Setup liegt im Hub unter „Downloads“, gleich neben BoothDock Studio. Die Station kostet nichts extra; du brauchst eine Box mit BoothDock Studio in der aktuellen Fassung und ein gemeinsames WLAN.
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